Psychosozialer Dienst Hartberg: Wegweisende Hilfe seit drei Jahrzehnten
Gründe, den Kopf derzeit in den Sand zu stecken, gibt es genug. Das Problem: Besonders bei Jung und Alt steigen die Zukunfts- und Lebensängste seit Jahren an. Gesunde Auswege erkennen die wenigsten. Umso wichtiger: Ansprache, Behandlung und Prävention.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Der Psychosoziale Dienst (PSD) Hartberg feiert sein 30-jähriges Jubiläum und betont die Bedeutung psychischer Betreuung.
Psychische Erkrankungen sind heute aktueller denn je; ein Viertel der Weltbevölkerung sei irgendwann im Leben betroffen.
Besonders junge Menschen sind zunehmend von Zukunfts- und Existenzängsten betroffen, auch ältere Menschen suchen vermehrt Hilfe.
Psychische Probleme sind heute weniger ein Tabuthema, und Menschen suchen auch in ihren Heimatorten nach psychologischer Unterstützung.
Der neue Standort in der Ressavarstraße 2 zählt neben Leibnitz und Graz zu den drei großen Einrichtungen des PSD.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.