Wegen des neuen Bundesabschlusses und der Kärntner Finanzlage soll das im Vorjahr für 2026 fixierte Paket aufgeschnürt werden. Gewerkschaft ist gesprächsbereit.
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Kärnten plant, die Gehälter der Landes- und Spitalsbediensteten für 2026 neu zu verhandeln, da der Bundesabschluss und die Finanzlage dies erfordern.
Die Gewerkschaft ist gesprächsbereit, jedoch nicht unbedingt bereit, ein neues Paket zu schnüren.
Ein Zwei-Jahres-Paket für 2025 und 2026 wurde bereits in Kärnten beschlossen, mit einer Erhöhung von 3,3 Prozent.
Die Verhandlungen betreffen 12.000 Landesbedienstete, wobei der Abschluss auch von Gemeinden und anderen Institutionen übernommen wird.
Ein konkreter Verhandlungstermin steht noch nicht fest, da der Landeshauptmann nächste Woche in Brüssel ist.
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