Die Jagd nach dem berüchtigten Unabomber ist zu Ende
Über ein Jahrzehnt lang gingen immer wieder Bomben im Norden Italiens hoch, auch am Strand von Lignano oder in Kirchen. Die Anschläge forderten mehrere Schwerverletzte, darunter Kinder. Jetzt sind die Ermittlungen abgeschlossen.
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Eine Serie von Bombenanschlägen erschütterte Norditalien von den 1990er bis zu den frühen 2000er Jahren, mit mehreren Schwerverletzten, darunter Kinder.
Die Anschläge fanden an öffentlichen Orten wie Stränden und Kirchen statt, wobei selbstgebaute Bomben verwendet wurden.
Trotz intensiver Ermittlungen wurde der Täter nie gefasst, und die Ermittlungen wurden mehrmals wieder aufgenommen und eingestellt.
Eine DNA-Spur wurde gefunden, passte jedoch zu keinem der Verdächtigen, was die Ermittlungen erschwerte.
Die Angst und Erinnerungen an die Anschläge sind in Italien noch immer präsent, obwohl die Ermittlungen nun erneut eingestellt wurden.
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