„Unsere Gesellschaft ist sehr schnell mit Urteilen zur Hand“
Interview.
Schriftstellerin Nava Ebrahimi über ihren neuen Roman, Menschen- und Tierwohl, Verhärtungen auf allen Ebenen und warum sie ein Kopftuchverbot an Schulen für Mädchen unter 14 Jahren als Chance sieht.
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Nava Ebrahimi hat ihre Komfortzone verlassen, um zu zeigen, dass sie auch einen deutschen Provinzroman schreiben kann, der sich nicht mit ihren iranischen Wurzeln beschäftigt.
Ihr neuer Roman spielt in einer Hühnerfabrik in Norddeutschland und thematisiert die Verhärtung der Gesellschaft und das Verhältnis zum Fleischkonsum.
Ebrahimi behandelt ihre Figuren, auch die unsympathischen, mit Gnade und zeigt Interesse an den komplexen Motivationen der Menschen.
Sie sieht die Gesellschaft als schnell urteilend und betont die Wichtigkeit, differenziert über aktuelle Themen zu sprechen.
Ebrahimi steht einem Kopftuchverbot für Mädchen unter 14 Jahren offen gegenüber und sieht darin eine Chance, Druck von Familien zu nehmen.
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