Kritik.
Wie will frau mittleren Alters leben – und mit wem? Darum dreht sich „Ja, nein, vielleicht“, der neue Roman von Doris Knecht.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Der Roman „Ja, nein, vielleicht“ von Doris Knecht behandelt das Leben einer Frau mittleren Alters, die überlegt, ob sie sich wieder auf eine Beziehung einlassen soll.
Die Protagonistin lebt glücklich getrennt, hat erwachsene Kinder, pflegt Freundschaften und besitzt sowohl eine Stadtwohnung als auch ein Landhaus.
Der Roman thematisiert weibliche Autonomie und die Herausforderungen eines Lebensentwurfs ohne festen Partner.
Knechts Erzählstil ist leichtfüßig, ironisch und humorvoll, wobei sie sich selbst nicht allzu ernst nimmt.
Die Literatur von Doris Knecht wird oft als Unterhaltungsliteratur abgetan, obwohl sie tiefgründige Themen des Alltags und der Selbstfindung behandelt.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.