Szene von Budapest Pride aus Werbespot der Erste Group entfernt
Denn: Der im Film enthaltene Pride-Teil sei „nicht für alle Ungarn von gleicher Bedeutung“. Es sollten vielmehr andere historische Ereignisse präsent sein, lautete die Begründung.
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Die Erste Group entfernte eine Szene des Budapest Pride aus ihrem Werbespot auf Drängen der ungarischen Regierung.
Die ungarische Regierung forderte, dass der Werbespot mehr historische Ereignisse anstelle von Pride-Inhalten zeigt.
Der Pride-Marsch in Budapest zog trotz eines Verbots der ungarischen Regierung rund 200.000 Teilnehmer an.
Regierungstreue ungarische Medien bezeichneten die Pride-Szene im Werbespot als "Skandal".
Die Erste Group erklärte, der Werbespot sei speziell für das European Forum Alpbach erstellt worden.
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