Madeleine Egle spricht zum ersten Mal nach Hammer-Sperre
Interview.
Rodel-Weltmeisterin wurde nach 20 Monaten Verfahren für drei „Missed Tests“ wegen Dopings für weitere 20 Monate gesperrt. Die Tirolerin über eine Welt, die zusammenbricht, ihren enttäuschten Gerechtigkeitssinn und das Anfreunden damit, als Perfektionistin Fehler begangen zu haben.
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Madeleine Egle wurde wegen dreier verpasster Dopingkontrollen für 20 Monate gesperrt und verpasst die Olympischen Spiele 2026.
Die Sperre wirft Fragen zur Verhältnismäßigkeit auf, da es sich um kleine Fehler bei der Angabe von Aufenthaltsorten handelte.
Egle beschreibt die Zeit des Verfahrens als belastend und spricht von einer Welt, die für sie zusammenbricht.
Trotz der Sperre betont Egle, dass sie nie eine Dopingkontrolle verweigert oder positiv getestet wurde.
Egle plant, ihr Studium abzuschließen und ein Praktikum zu absolvieren, während sie mit der Ungerechtigkeit der Situation umgeht.
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