Steirer stritt vier Jahre lang um Wasseranschluss für Grundstück
Weil er in Schladming kein Einheimischer ist, verweigerte private Wassergenossenschaft Rohrmoos den Zugang zum Netz. Der pensionierte Unternehmer zog bis zum Landesverwaltungsgericht und bekam Recht.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Ein pensionierter Unternehmer kämpfte vier Jahre lang um einen Wasseranschluss für sein Grundstück in Rohrmoos, da ihm dieser von der privaten Wassergenossenschaft verweigert wurde.
Die Wassergenossenschaft Rohrmoos hatte 2019 angekündigt, keine neuen Zweitwohnsitze mehr an das Wassernetz anzuschließen, um die Versorgung der bestehenden Bezieher sicherzustellen.
Der Unternehmer erwarb 2018 ein großes Grundstück in Rohrmoos und plante den Bau von sechs Appartements, stieß jedoch auf rechtliche und infrastrukturelle Hindernisse.
Das Landesverwaltungsgericht entschied zugunsten des Unternehmers und sprach ihm einen Wasseranschluss zu, was die Wassergenossenschaft zur Kenntnis nahm.
Nach sieben Jahren und erheblichen Baukostensteigerungen begann der Bau von vier Wohnungen, wobei der Unternehmer keinen Groll mehr hegt und die Verzögerung gelassen sieht.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.