Amtsmissbrauch-Verfahren gegen Schladminger Politspitze eingestellt
Für Falschverhalten bei Bauverfahren und Wahlwerbung mit Steuergeldern gebe es keine Hinweise. Bürgermeister wie auch beide Vizes fühlen sich bestätigt, Vorwürfe seien „an den Haaren herbeigezogen“.
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Ermittlungsverfahren gegen Schladminger Gemeindespitze wegen Amtsmissbrauchs eingestellt.
Anonyme Anzeige im November 2024 führte zu Ermittlungen, die keinen Anfangsverdacht bestätigten.
Vorwürfe gegen Bürgermeister und Vizebürgermeisterin als "an den Haaren herbeigezogen" bezeichnet.
Staatsanwaltschaft fand keine Hinweise auf Fehlverhalten bei Bauprojekten und Wahlwerbung.
Vizebürgermeisterin appelliert an Bürger, bei Unzufriedenheit das Gespräch zu suchen.
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