In Villach sorgt die Infrastruktur für Radfahrerinnen und Radfahrer erneut für Diskussionen. Kritisiert werden zu schmale Wege, fehlende Anbindungen und lange Verzögerungen bei Projekten. Auslöser der aktuellen Debatte sind neu angebrachte Fußgängersymbole auf bisher als Radweg genutzten Rampen.
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In Villach gibt es Kritik an der Radverkehrsinfrastruktur, insbesondere wegen zu schmaler Wege und fehlender Anbindungen.
Neue Fußgängersymbole auf Rampen, die zuvor als Radwege genutzt wurden, haben eine Debatte ausgelöst.
Leser äußern Unzufriedenheit über die Radwege, die oft nicht die Mindestbreite von 2,5 Metern erreichen.
Es gibt Bedenken über die Haftung bei Unfällen und das Gefühl, dass Radfahrer beim Straßenausbau vergessen werden.
Trotz eines offiziellen Radkonzepts und geplanter Investitionen in Radwege bleibt die Umsetzung unzureichend.
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