Seit 1960 sollen bereits mehr als 55.000 Menschen wegen angeblicher Hexerei getötet worden sein. Die „Hexen“ würden wie schon in der Vergangenheit als Sündenböcke für Krisen herhalten müssen.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Seit 1960 wurden weltweit über 55.000 Menschen wegen angeblicher Hexerei getötet, mehr als in der frühen Neuzeit in Europa.
Moderne Hexenverfolgung betrifft vor allem Frauen und Mädchen in Ländern wie Papua-Neuguinea, Benin, Ghana, Tansania und Niger.
Das Hilfswerk "missio Aachen" dokumentiert Gewalt gegen Menschen, denen Hexerei vorgeworfen wird, und unterstützt Projekte zur Hilfe der Betroffenen.
Historiker Werner Tschacher warnt vor einer Zunahme des Hexenwahns angesichts globaler Krisen und der Suche nach Sündenböcken.
"missio" hat in den letzten sechs Jahren Projekte gefördert, die über 3300 Menschen Schutz und Hilfe bieten konnten.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.