Festnahme in Frankreich wegen Verdachts der Koranverbrennung
Zuvor sorgten mutmaßliche Tötungen zweier Muslime aus Rassismus für Aufsehen.
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Ein Mann in Frankreich wurde wegen des Verdachts festgenommen, ein Exemplar des Korans verbrannt zu haben.
Der Vorfall ereignete sich in einer Moschee in Villeurbanne nahe Lyon, wo der Mann den Koran entwendete und verbrannte.
Der Tatverdächtige wird als „psychisch labil“ beschrieben, und es wurde eine Untersuchung eingeleitet.
Zuvor sorgte ein tödlicher Angriff auf einen Tunesier in Frankreich für Empörung, der als rassistisch motiviert gilt.
Innenminister Bruno Retailleau betonte, dass Rassismus streng bestraft werden müsse, und die Videos des Täters ließen keinen Zweifel an einem rassistischen Hintergrund.
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