So rüstet sich Kärnten für einen radioaktiven Unfall oder Anschlag
Kärnten hat den Strahlenschutz auf neue Beine gestellt. Als einziges Bundesland verfügt man über einen flexibel einsetzbaren Strahlenmessbus.
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Kärnten hat einen neuen Alarmplan für radioaktive Unfälle oder Anschläge entwickelt und ist das einzige Bundesland mit einem flexiblen Strahlenmessbus.
Der Plan, genannt "Kärn:Strahl", wurde von Gesundheitslandesrätin Beate Prettner und dem Strahlenschutzbeauftragten Rudolf Weissitsch vorgestellt.
Die Bevölkerung wird aufgefordert, sich mit Kaliumiodid-Tabletten, Schutzmasken, dichtschließender Kleidung und weiteren Notfallvorräten auszustatten.
Kärnten verfügt über 36 Strahlenfrühwarnsonden, die eine rechtzeitige Erkennung von Radioaktivität gewährleisten.
Eine enge Zusammenarbeit mit der Polizei und der Einsatz von mobilen Portalsystemen zur schnellen Messung von Personen und Fahrzeugen wird betont.
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