"Kitty" bei Festwochen: Katzen, Fleisch-Menschen und Porno
"Kitty" ist der wohl niedlichste Exportschlager Japans. Die aus Osaka gebürtige Theatermacherin Satoko Ichihara hat die weltbekannte Katzenfigur zum Ausgangspunkt ihres neuen Stücks gemacht. "Kitty" ist eine schrill-bunte Theaterperformance, die eine von Pornografie und Konsum geprägte Welt (über)zeichnet. Gar nicht niedlich - und zu überladen, wie das Gastspiel bei den Wiener Festwochen am Sonntagabend zeigte.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.