Diese Polit-Bühne ist seit 2015 für jeden Asyl-Aufreger gut
Als Grenzmanagement mit Zelten und Zaun aus dem Boden gestampft, 2022 als Wartezone wiederbelebt. In zehn Jahren standen die Zelte meist leer. Und kosteten trotzdem.
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Seit 2015 dient die Zeltstadt in Spielfeld als politisches Symbol für Asyl- und Grenzmanagement, mit einem Zaun an der Grenze zu Slowenien.
Die Anlage war meist leer, verursachte jedoch hohe Kosten, die über die Jahre schwer nachvollziehbar sind.
2015 wurden für die Errichtung des Grenzmanagements rund zehn Millionen Euro veranschlagt, die tatsächlichen Kosten sind jedoch unklar.
Im Herbst 2022 wurde das Areal erneut als Wartezone für Flüchtlinge genutzt, was Kritik von verschiedenen Seiten hervorrief.
Der Abbau der Zelte wird nun geprüft, während die Container als Diensträume erhalten bleiben sollen.
Die „Zeltstadt Spielfeld“ – unter Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) 2015 errichtet, Hans-Peter Doskozil war schon von Burgenlands Polizeichef zum SPÖ-Verteidigungsminister aufgestiegen
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