40 Prozent der Opfer sexueller Gewalt im Kongo sind Kinder
Nach einem kurzen Aufflackern des Medieninteresses im Zuge des Vorrückens der M23-Rebellen im Ostkongo, ist es wieder ruhiger um den Konflikt geworden. Die Situation für die Bevölkerung in dem ostafrikanischen Land ist aber weiter äußerst prekär. Das Ausmaß an akuter Mangelernährung sei enorm, besonders erschreckend sei die große Zahl, rund 40 Prozent, an minderjährigen Opfern sexueller Gewalt, sagte Marcus Bachmann von Ärzte ohne Grenzen (MSF) am Mittwoch.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.