Schulmilch-Bauer soll an Volksschule Rechnung für jeden einzelnen Schüler schreiben
Neue Regel an Volksschule Söchau bringt für langjährigen Schulmilchbauern das Fass zu überlaufen. Der Aufwand steige, der Gewinn sinke, kritisiert er. Drei weitere oststeirische Schulmilchbauern stellen ihre Schulmilchproduktion am Hof ein.
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Die Produktion von Schulmilch wurde eingestellt, da organisatorische Unstimmigkeiten und steigende Bürokratie den Aufwand erhöhten und das Interesse sank.
Franz Strasser, ein langjähriger Schulmilchbauer, kritisiert die neuen Regelungen, die separate Rechnungen für jeden Schüler erfordern.
Die Zahl der Schulmilchbauern ist stark gesunken, von ursprünglich 62 in den 90er Jahren auf nur noch sieben Produzenten.
Die fehlende Wertschätzung für regionale Produkte und die zunehmende Bürokratie belasten die Schulmilchbauern.
Die Landwirtschaftskammer Steiermark warnt vor den Herausforderungen und dem Rückgang der Schulmilchproduktion.
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