Startschuss für großes Renaturierungs-Projekt an der Enns
Verbund, Bund und Land stellten Vorhaben im Schloss Trautenfels vor. Nach einem Jahr Planung sollen die Bauarbeiten 2026 starten. Lob, aber auch Kritik kommt von Naturschutzorganisationen.
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Ein 30-Millionen-Euro-Renaturierungsprojekt an der Enns wurde gestartet, mit 60% der Finanzierung aus EU-Mitteln.
Das Projekt umfasst 20 Flusskilometer und zielt darauf ab, den Lebensraum für Flora und Fauna zu erweitern.
Die Bauarbeiten sollen 2026 beginnen, mit einem geplanten Abschluss im Jahr 2031.
Kritik kommt von Naturschutzorganisationen, die die gleichzeitige Planung neuer Kraftwerke in der Nähe als paradox empfinden.
Das Projekt wird als Beitrag zur Verbesserung des ökologischen Zustands der Enns bis 2027 gesehen, wie von der EU gefordert.
Sie tragen das Projekt gemeinsam: Karl Heinz Gruber (Verbund), Projektleiterin Sabine Käfer, Landesrätin Simone Schmiedtbauer, Robert Fenz (Landwirtschaftsministerium) und Michael Amerer (Verbund)
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