2028 als „ehrliches, realistisches Enddatum“ für schnelles Internet im Bezirk
Interview.
Philipp Röhm ist seit 1. April neuer Geschäftsführer der RML Infrastruktur GmbH. Er verantwortet damit die flächendeckende Umsetzung des Glasfaserausbaus im Bezirk Liezen.
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Der Glasfaserausbau im Bezirk Liezen wird sich um mindestens zwei Jahre verzögern, mit einem neuen Enddatum Mitte 2028.
Philipp Röhm ist seit dem 1. April neuer Geschäftsführer der RML Infrastruktur GmbH und verantwortlich für den Glasfaserausbau.
Bis 2028 sollen über 89 Prozent der 58.000 Haushalte im Vertrag angeschlossen sein, was als realistisches Ziel angesehen wird.
Derzeit sind 8.900 Haushalte erschlossen, aber nur 250 aktiv angeschlossen, mit Bauproblemen, die zusätzliche Kosten verursachen.
Die Verzögerungen haben die Anmeldequote negativ beeinflusst, die deutlich unter den gewünschten 50 Prozent liegt.
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