Was ist von der Ski-WM in Schladming 2013 geblieben?
Zwölf Jahre nach der Ski-WM in Schladming zeigt eine Studie die langfristige Wirkung des Großevents. Die Ski-Stadt möchte auch in Zukunft wieder eine WM ausrichten.
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Eine Studie zeigt die langfristigen wirtschaftlichen Auswirkungen der Ski-WM 2013 in Schladming, die einen aktuellen Impuls von 1,2 Milliarden Euro brachte.
Die Nächtigungen in der Region stiegen um eine Million auf 3,9 Millionen, ohne die Anzahl der Betten maßgeblich zu erhöhen, sondern durch Professionalisierung und Ganzjahres-Auslastung.
Der Tourismus in Schladming-Dachstein sichert über 8000 Arbeitsplätze, davon 4000 indirekt, und generiert österreichweit 8300 Arbeitsplätze.
Schladming hat sich als Premium-Projekt etabliert, jedoch ohne den Anspruch, Kitzbühel zu sein. Die WM-Stadt steht nicht für Luxus, aber für Qualitätstourismus.
Schladming plant, in Zukunft erneut eine Ski-WM auszurichten, möglicherweise um das Jahr 2050.
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