Die teuerste Warteschlange Kärntens zahlte sich aus
17 Chinesen hatten es als erste geschafft, ihren Antrag auf Niederlassungserlaubnis zu stellen. Fünf bezahlte Helfer warteten für sie fast eine Woche lang in der Schlange vor der Behörde in Klagenfurt.
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17 Chinesen haben erfolgreich eine Niederlassungserlaubnis in Kärnten beantragt, indem sie bezahlte Helfer engagierten, um in der Warteschlange zu stehen.
Fünf junge Ausländer campierten eine Woche vor dem Meldeamt in Klagenfurt, um Plätze in der Warteschlange für andere Antragsteller zu sichern.
Die Niederlassungsbewilligungen werden einmal jährlich vergeben, wobei in Kärnten das Prinzip "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst" gilt.
Die Niederlassungserlaubnis berechtigt zur befristeten Niederlassung und zur Ausübung einer selbstständigen Erwerbstätigkeit, oft für Frauen und deren Kinder.
Die Antragsteller trafen am Donnerstagmorgen ein und konnten als Erste ihre Anträge stellen, nachdem die Behörde früh öffnete, um die Gruppe vor der Kälte zu schützen.
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