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Medikamentenbevorratung wird auf 700 Arzneien ausgeweitet

Die Pharmaindustrie wird künftig dazu verpflichtet, ihre Lagerbestände für kritische Arzneimittel deutlich zu erhöhen. Mehr als 700 relevante Medikamente sollen für den österreichweiten Bedarf von vier Monaten eingelagert werden. Eine entsprechende Bevorratungs-Verordnung wurde heute der EU übermittelt, berichtete Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) am Dienstagnachmittag. Auch ein Wirkstofflager wurde eingerichtet, um Arzneien in Apotheken herstellen zu können.

Lagerbestand der wichtigsten Mittel soll für vier Monate reichen | Lagerbestand der wichtigsten Mittel soll für vier Monate reichen
© APA/HELMUT FOHRINGER
Lagerbestand der wichtigsten Mittel soll für vier Monate reichen|Lagerbestand der wichtigsten Mittel soll für vier Monate reichen