Grazer Oper zeigt trostlose Liebe in fulminantem "Schlaflos"
Zeitgenössische Opern gelten nicht gerade als Favoriten des Publikums, doch am Samstag war der Jubel in Graz nach der Premiere von "Schlaflos" groß. Die soghafte Musik von Peter Eötvös untermalte und konturierte die trostlose Liebesgeschichte auf berührende Weise, die beiden Hauptfiguren glänzten durch stimmliche und körperliche Präsenz und die Grazer Philharmoniker zeigten sich unter Vassilis Christopoulos bestens disponiert.
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