Neue Zielgruppen, enge Kundenbindung, Aufbau neuer Märkte: Die Versprechen von Social Media sind verlockend. Kein Wunder, dass immer mehr Unternehmen auch Kanäle wie Instagram oder TikTok in ihre Marketing-Strategie einbeziehen. Und doch ist es nicht ganz so einfach, eine Community aufzubauen und über Social Media den gewünschten Erfolg zu erzielen. Gut, dass es ein paar Tricks gibt, die jeder kennen sollte, der mit seinem Unternehmen online unterwegs ist. Wer danach Lust auf mehr hat, der ist bei den Profis von "Hi Performer", den Social Media-Profis aus Graz, mit noch mehr Input und bester Betreuung perfekt aufgehoben.
Social-Media-Fakt #1: Wie baue ich ein Team auf?
Ohne interne Ressourcen und das nötige Know-how geht gar nichts! Und da sind die Geschäftsführer oder Marketingleiter gefordert: Gibt es im Team überhaupt genügend zeitliche und fachliche Ressourcen, um einen Social Media-Account langfristig aufzubauen und zu betreuen? All das braucht Zeit und Knowledge. Noch immer ist es nicht selbstverständlich, dass Social Media beim österreichischen Ausbildungsmanagement praxisnah mitgedacht und unterrichtet wird. Wer auf Social Media langfristig erfolgreich sein möchte, der sollte unbedingt auf Weiterbildungen und Coachings setzen. So bleibt man immer am aktuellen Stand und gibt dem Team das nötige, aktuelle Werkzeug in die Hand, um professionell arbeiten zu können.
Stellt man als Geschäftsführer nach einer ehrlichen Evaluierung fest, es gibt zu wenig Know How oder zeitliche Ressourcen im eigenen Team? Dann kann es helfen, die Social Media-Betreuung an eine Agentur auszulagern. Möglich ist nahezu alles: von der strategischen Planung wenn Ressourcen vorhanden sind, bis zur operativen Umsetzung des gesamten Social Media Prozesses oder einzelner Teilbereiche bis hin zur Begleitung der internen Mitarbeiter in der Umsetzung zum internen Know-How Aufbau.
Social-Media-Fakt #2: Priorisieren hat oberste Priorität
Alle Social Media-Plattformen haben unterschiedliche Zielgruppen und Anforderungen. Daher ist es nicht empfehlenswert, sich gleich auf alle zu stürzen, sondern lieber Step by Step vorzugehen. Oft fehlt Geschäftsführern selbst auch das nötige Know-how, um Mitarbeitern richtig delegieren zu können, welcher Schritt zuerst ansteht, bzw. was die nächsten To dos bezüglich Social Media sind. Da nimmt man viel Druck raus, in dem man sich erst auf eine Plattform konzentriert. Weniger ist hier definitiv mehr! Denn: Die Erwartungen sind oft extrem hoch, die Ressourcen im Unternehmen dafür viel zu klein.
Daher gilt: Gute Planung und Vorbereitung ist die halbe Miete. Schnellschüsse führen selten zum gewünschten Erfolg. Es bedarf einer strategischen Auswahl anhand der Zielgruppen - zum Beispiel macht es keinen Sinn, auf "TikTok" Tätigkeiten zu starten, wenn die Hauptzielgruppe, die das Unternehmen ansprechen möchte, kaufkräftige Menschen im B2B Bereich sind. Außer man braucht eine langfristige Strategie, um Lehrlinge oder junge Arbeitskräfte anzusprechen - dann sollten erste Schritte in die Richtung „TikTok“ definitiv erfolgen. Doch auch hier gilt. First things first - zuerst dort das Potential abholen, wo es am größten ist.
Social-Media-Fakt #3: Weniger ist mehr
Hier beziehen wir uns nicht auf die Auswahl der Kanäle (obwohl das dort natürlich auch stimmt), sondern auf die Auswahl der Beiträge. Es gilt: Weniger Branding von Unternehmen, mehr auf die Inhalte und die Zielgruppe eingehen! Noch wichtiger wird der Fakt #3, wenn ein Unternehmen nur über wenige Social Media-Ressourcen verfügt. Was hilft das schönste Posting, wenn sie nicht mit großer Reichweite und guten Ergebnissen performt? Authentischer Content liefert immer bessere Ergebnisse! Dabei darf das Branding natürlich nicht vergessen werden, aber: Alles mit Maß und Ziel.
Entstanden in Kooperation mit "Hi Performer", dem Experten für Social Selling.