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Händewaschen nicht vergessenFünf einfache Hygieneregeln für deinen Alltag

Der Coronavirus, die echte Grippe oder auch „nur“ eine lästige Erkältung … du machst dir Sorgen um deine Gesundheit und das nehmen wir ernst. Was du im Moment in deinem Alltag tun kannst und wie du es vor allem richtig machst, kannst du hier nachlesen.

Ganz entscheidend sind neben dem Händewaschen einfache Hygienemaßnahmen, die die Zahl krankmachender Keime eindämmen und dein Erkrankungsrisiko senken © chajamp
 

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1.) Now wash your hands!

Ja, du hast es schon gehört – klingt langweilig, ist aber einfach und effektiv der beste Schutz vor Keimen, Bakterien und Viren. Atemwegsinfekte aber auch Durchfallerkrankungen haben durch die korrekte und oftmalige Verwendung von Wasser und Seife eine wesentlich geringere Chance dir das Leben schwer zu machen.

Kurz und knapp gibt das Robert Koch Institut diese Anleitung zum richtigen Händewaschen:

"Die Hände unter fließendes Wasser halten, anschließend Seife 20 bis 30 Sekunden auch zwischen den Fingern verreiben, dann sorgfältig abspülen und abtrocknen. Versuchen Sie darüber hinaus, die Hände möglichst vom Gesicht fernzuhalten."

KK
In Grippezeiten und auch sonst: Händewaschen ist zur Pflichtübung geworden © KK

2.) Hoch die Hände – Seifenspende!

Apropos Gesicht: Es passiert ganz unbewusst, aber tatsächlich greifst du dir täglich unzählige Male ins eigene Gesicht. Unterschiedliche Studien sprechen von 1 Mal alle 4 Minuten bis zu 4 Mal in einer Minute. Realistisch ist dabei wahrscheinlich eine amerikanische Studie, die von 3,6 Gesichts-Berührungen in einer Stunde spricht. Warum wir den Drang verspüren, uns ins Gesicht zu fassen, ist ein anderes, spannendes Thema, in Sachen Hygiene allerdings sollte für dich gelten: Bitte nicht! Denn deine Hände bieten mehr als 150 verschiedenen Arten von (fiesen) Bakterien eine Heimat – und diese gehen bei Berührung leicht auf die Schleimhäute deiner Augen, Nase und Mund über.

Insider Tipp: Diese Webseite warnt dich mittels Webcam davor, dir ins Gesicht zu fassen: https://donottouchyourface.com/

sick people having flu, cold and sneeze
Benutzte Taschentücher von verschnupften Kollegen sollten so schnell wie möglich entsorgt werden ... Foto © Kurhan

3.) Husten, Schnupfen, Tröpfcheninfektion

Darüber redet keiner gern im Detail, aber da musst du jetzt durch: Wer hustet und niest versprüht über Speichel und Nasensekret unzählige Krankheitserreger. Durch die so genannte Tröpfcheninfektion werden diese auf andere übertragen. Klar, du versuchst dich von niesenden Kollegen in tröpfchensicherem Abstand zu halten, wenn du aber selbst der oder diejenige bist, die gerade schnupft, dann beachte die folgenden Hygieneregeln:

  • Richtig husten und niesen: Ist eigentlich logisch und klingt noch dazu ganz nett: Die Husten-Etiquette. Das heißt einfach, dass du dich bei Hust- oder Niesattacken von deinem Gegenüber entfernst und wegdrehst.
  • Haatschiii – nies auf jeden Fall in ein Einwegtaschentuch, das du – wie der Name schon vorschlägt – auch nur ein einziges Mal verwendest. Und dann im Mülleimer entsorgst.
  • Auch hier gilt: Wasch dir gleich nach dem Niesen oder Husten gründlich die Hände.
  • Kann vorkommen: Hast du gerade kein Papiertaschentuch griffbereit, halte deine Armbeuge vor Mund und Nase, wenn du husten musst. Auf keinen Fall in die offene Handfläche niesen

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4.) Speisen: Erinnerung an die hygienische Zubereitung

Der Zubereitung von Speisen solltest du (abgesehen vom Einhalten der Kühlkette) besondere Aufmerksamkeit schenken. Fleisch, vor allem Geflügelfleisch verzehrst du ab sofort immer bestens durchgegart, um Lebensmittelinfektionen zu vermeiden. Auch vor, während und nach der Essens-Zubereitung ist die Einhaltung von bestimmten Hygieneregeln wesentlich: reinige also deine Hände vor, nach sowie gleich nach einzelnen Arbeitsschritten bei Kochen. Deine Utensilien wie Messer, Schneidbrett oder Unterlage solltest du peinlich genau mit reichlich Spülmittel und mindestens 60 Grad heißem Wasser säubern und danach gut trocknen. Kleiner Tipp: Nicht nur für die Küche, aber vor allem da gilt es auch Lichtschalter, Griffe und Türknäufe regelmäßig und gründlich zu reinigen, hier feiern sonst viele Bakterien eine Riesenparty.

Woman cleaning the counter  in the kitchen
Handelsübliche Putzmittel reichen im Alltag für die Reinigung aus Foto © WavebreakmediaMicro


5.) Im Büro: Keimschleudern den Kampf ansagen

Bist du im Büro nachlässig mit gewissen Hygieneregeln, rächt sich das schnell. Wie diese Regeln aussehen? Im Office geht es vor allem darum, deinen Arbeitsplatz richtig zu putzen und dazu gehört als erstes darauf zu achten, deine Finger und Hände sauber zu halten. Denn Tastatur, Maus und Telefon sind ideale Brutstätten für Bakterien und Viren. Achte also neben der regelmäßigen Handhygiene auch darauf, deine Arbeitsutensilien mit den geeigneten Putz- bzw. Desinfektionsmitteln zu säubern.

Immer schön putzen: mehr als 30.000 Bakterien versammeln sich rund um deinen Arbeitsplatz Foto © VadimGuzhva

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