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Freizeit-TippsZwei Räder, endlose Möglichkeiten

Wir verraten dir fünf gute Gründe, warum der Sommer im Fahrradsattel am schönsten ist.

Macht glücklich: Im Fahrradsattel entdeckst du nicht nur die Welt, du bist auch besser gelaunt. © stock.adobe.com / FS-Stock
 

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Wenn es draußen schön ist, dann braucht es für viele zum Glücklich sein nicht viel mehr als den geliebten Drahtesel und eine richtig schöne Route. Du bist noch nicht unter den Zweiradfans? Macht gar nix: Radeln eignet sich nämlich für so ziemlich alle, die Spaß an Bewegung und frischer Luft haben. Wir haben fünf Gründe für dich, warum es sich lohnt, in die Pedale zu treten.

1. Radfahren bringt deinen Körper in Schwung

Weil du es schon als Kind gelernt hast, ist dir Fahrradfahren so geläufig wie Gehen oder Laufen. Gerade deshalb ist uns gar nicht bewusst, wie positiv sich ein kräftiger Tritt in die Pedale auf unseren Körper auswirkt. Schon ein paar Kilometer Kurbeln in der Woche bringt nicht nur deinen Kreislauf in Schwung, sondern stärkt deine Lunge und versorgt deine Gelenke mit Sauerstoff und Nährstoffen. Ganz nebenbei verbrennst du ordentlich Kalorien – pro Stunde etwa 400 und das schon bei einer vergleichsweise gemütlichen Geschwindigkeit von 18 Kilometer pro Stunde. Dafür siehst du deine Umgebung aus einer ganz neuen Perspektive und kommst herum.

Egal wo und wann, dein Rad ist bei jeder Hetz dabei. Foto © stock.adobe.com / georgerudy

2. Kärnten ist ein Fahrradparadies

Wusstest du, dass es in Kärnten rund 1.400 Kilometer Radwege und 2.800 Kilometer Mountainbike-Routen gibt? Und dass es in Bad Kleinkirchheim  sogar den längsten Flow-Country-Trail Europas gibt? Gerade weil Fahrradfahren etwas so Alltägliches ist, sind wir uns der tollen Infrastruktur um uns herum oft nicht bewusst. Ein Grund mehr, dich in den Sattel zu schwingen – schließlich wollen diese Radwege ja auch erobert werden. Als Belohnung gibt‘s traumhafte Aussichten und wunderschöne Routen – zum Beispiel den malerischen Drauradweg – völlig kostenlos. Damit ist das südlichste Bundesland ein richtiges Fahrradparadies.

Hat gut lachen: Radfahren macht nachweislich glücklich. Foto © stock.adobe.com / GutesaMilos

3. Mit dem Rad entdeckst du deine Umgebung ganz neu

Vielleicht gehst du regelmäßig laufen, dann weißt du, dass schon 10 Kilometer manchmal ganz schön hart erkämpft sein können. Mit dem Fahrrad fällt es gleich viel leichter, die Kilometer runter zu spulen. Dabei muss es nicht unbedingt die Megatour sein – schon Distanzen von 20 bis 30 km fühlen sich auf dem Rad wie ein Katzensprung an. Den Schwierigkeitsgrad kannst du dabei frei wählen, denn er hängt von der Strecke ab: Wenn du dich lieber auspowerst, baust du einfach ein paar Steigungen ein und schon steigt der Trainingsgrad. Voraussetzung ist natürlich immer, dass dein Rad gut serviciert und für die gewählte Strecke geeignet ist: Wenn große Distanzen deins sind, solltest du in Richtung Rennrad gehen, bist du gern abseits asphaltierter Straßen unterwegs, ist ein Mountainbike das Richtige für dich. Aber auch mit einem leichteren Trekkingbike bist du gut beraten. Weil die Auswahl schier unendlich scheint, ist der Fachhandel immer eine gute Anlaufstelle, wenn es um die Wahl deines Drahtesels geht.

Auf zwei Rädern entdeckst du die Gegend aus einer ganz neuen Perspektive. Foto © stock.adobe.com / JenkoAtaman

4. Dein Fahrrad kann dich dein ganzes Leben lang begleiten

Kaum ein Sport ist so vielseitig wie das Radeln – genau deshalb ist es bis ins hohe Alter eine absolut gute Idee. Gerade in Zeiten, in denen E-Bikes immer leistbarer werden, ist Fahrradfahren vor allem auch für ältere Menschen interessant. Dein Fahrrad kann dich schon von Kindesbeinen an dein ganzes Leben lang begleiten, denn es passt sich deiner Leistung an. Außerdem gibt es kaum etwas Schöneres, als die Gegend gemeinsam auf zwei Rädern unsicher zu machen.

Hält fit: Fahrradfahren bringt deinen ganzen Körper in Schwung. Foto © stock.adobe.com / Sergey

5. Fahrradfahren spart Zeit und macht glücklich

Bestimmt bist du selbst schon einmal im dichten Feierabendverkehr stecken geblieben, dein Auto hat am Weg nach Hause den Geist aufgegeben oder der Zug ist ausgefallen und du musstest ewig auf dem windigen Bahnsteig auf den nächsten warten. Genau deshalb lohnt es sich, auch im Alltag öfter in die Pedale zu treten, etwa indem du den Weg zur Arbeit einspurig zurücklegst. So tust du nicht nur ganz nebenbei etwas für deine Fitness, du kommst auch besser gelaunt im Büro an. Fahrradfahren hebt nämlich nachweislich die Laune und wirkt sich positiv auf unsere mentale Gesundheit aus. Weil das noch immer nicht genug gute Gründe sind, statt des Autos das Rad aus der Garage zu holen, ist Fahrradfahren natürlich auch wesentlich umweltschonender. Mit einem derart leichten Gewissen radelt es sich dann gleich noch flotter.

Mach mit beim Ideenwettbewerb

Tritt in die Pedale und entdecke Kärnten mit deinem Rad! Wenn du selbst gute Ideen zum Thema Radeln hast, dann mach doch einfach beim Ideenwettbewerb des Landes "Kärnten am Rad" mit. Unter den besten Ideen werden lässige Preise verlost, als Hauptpreis winkt ein E-Bike von "Bärenbikes".

Entgeltliche Einschaltung des Landes Kärnten.

 

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