Spätestens seit der Corona-Pandemie ist der Name „Pfizer“ jedem ein Begriff. Die Bekanntheit des Unterneh­mens hat sich durch die Erfolgs­geschichte mit dem PartnerBioNTech rasant erhöht. Die Su­che nach medizinischen Lösun­gen gegen das Corona-Virus trug rasch Früchte. Entspre­chende Forschungsprojekte werden auch heute weitergeführt, um etwa auf Veränderungen des SARS-CoV-2- Virus reagieren zu können.

Stärkste Pipeline der Geschichte

Doch Pfizer forscht auch in anderen Bereichen an neuen Behandlungsoptionen. „Wir verfügen derzeit über eine der stärksten Pipelines in der Ge­schichte unseres Unterneh­mens. Mit Stand November 2022 besteht sie aus 112 Ent­wicklungsprogrammen. Also eine Vielzahl an potenziellen Behandlungen und Impfstoffen, die das Leben uns nahestehender Menschen und unserer Gemeinschaften weltweit positiv verändern könnten“, sagt Dr. Sylvia Nanz, Medizini­sche Direktorin bei der Pfizer Corporation Austria.

Neue Möglichkeiten für Patient*innen

Der Fokus liegt auf Erkrankun­gen mit besonders hohem me­dizinischem Bedarf sowie auf zielgerichteten Behandlungs­methoden. Ein Schwerpunkt etwa sind seltene Erkrankungen, deren Ursache häufig ein defektes Gen ist. „Mithilfe der Gentherapie soll das Problem an der Wurzel gepackt werden. Ein Gendefekt könnte gezielt behandelt, ausgeglichen oder sogar repariert werden. Damit bietet die Gentherapie ganz neue Möglichkeiten für Patient*innen”, berichtet Nanz.

Im Bereich der Krebstherapie konzentriert man sich auf zielgerichtete Therapien und die Immuntherapie. Bei letzterer übernimmt das körpereigene Immunsystem das Kommando. „Immuntherapien helfen dem kör­pereigenen Immunsystem die Krebszellen als Feinde zu er­kennen, sodass der Körper sie selbst bekämpfen kann“, erklärt Nanz.

Ge­forscht wird aber auch im Bereich Anti-Infektiva und Antibiotika sowie an neu­en Impfstoffen, etwa zum Schutz vor Krankenhauskei­men, Borreliose oder Influenza.

Mehr zur Pfizer-Forschung unter:www.pfizer.at/forschung

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PP-UNP-AUT-0187/11.2022