Bernhard Rinner, Geschäftsführer der Bühnen Graz, betont: „Die Bühnen Graz stehen für Vielfalt und für die magischen Momente, die begeistern, nachwirken und Menschen zusammenbringen. Wir feiern alle Nominierten und Preisträger:innen, die mit ihrer Kreativität genau solche Momente erschaffen – und wir sind stolz, sie auf ihrem Weg begleiten zu dürfen.“ Auch Bernd Pürcher, Konzernmarketingleiter der Bühnen Graz, unterstreicht die Bedeutung dieser Auszeichnung: „Diese Preisträger:innen zeigen, wie facettenreich und lebendig die steirische Kulturszene ist – ein Engagement, das wir von Herzen unterstützen.“

Das sind die Preisträgerinnen und Preisträger in den Regionen: In Graz und Umgebung ging die Auszeichnung an Gabriele und Otto Köhlmeier, die zeigen, dass Aktivismus keine Altersfrage ist. In der Obersteiermark konnte Bernhard Wohlfahrter, Leiter der Öblarner Festspiele, die Trophäe holen. Peter Kalita, der das Theater Hatzendorf in 44 Produktionen prägte, gewann in der Ost- und Südoststeiermark. Und in der Süd- und Weststeiermark freut sich Johann Assinger über den Sieg. Er leitete die Musikschule Wildon, gründete die Chorgemeinschaft Wildon und leitet das Symphonische Orchester Leibnitz.