Die Kärntner Landesversicherung (KLV) feiert heuer ihr 125-jähriges Jubiläum. „Wenn andere sich darüber beklagen, dass in ihren Betrieben manches verstaubt ist, antworte ich gern: Zum Glück arbeite ich in einem flexiblen Start-up!“, erzählt Jürgen Hartinger schmunzelnd. Der Vorstandsvorsitzende der KLV gibt zu: „Natürlich sind wir nicht ernsthaft mit einem so jungen Unternehmen vergleichbar. Wir haben ganz andere Strukturen, Erfahrungen und Herausforderungen.“ Der Spirit sei aber vergleichbar: „In der KLV arbeiten wir mit genauso viel Leidenschaft und Motivation, als wären wir gerade erst an den Start gegangen!“
Armut verhindern seit 1899
Diese Kultur, so Hartinger, sei nicht zuletzt dem Auftrag geschuldet, den die KLV seit ihrer Gründung im Jahre 1899 verfolgt: Armut verhindern. Dieser Auftrag sei bis heute Antrieb der KLV und ihren Mitarbeitenden. „Unser Ziel ist es, dass in unserem Land irgendwann niemand mehr durch einen Schicksalsschlag in finanzielle Not gerät.“ Dazu braucht es eine starke Gemeinschaft; denn versichern bedeutet, finanzielle Risiken gemeinsam zu tragen.
Viel Eigenverantwortung
Aufgrund des stetig steigenden Vorsorgebedarfs wird dabei auch die persönliche Betreuung immer wichtiger. Bei der KLV ist man deshalb immer auf der Suche nach kompetenten Berater:innen. Ein Beruf, der viele positive Seiten hat: „Als Versicherungsberater: in trägt man dazu bei, dass das Leben anderer finanziell abgesichert ist. In schwierigen Momenten kannst du konkret helfen“, so Hartinger. Aber auch die freie Zeiteinteilung macht den Beruf attraktiv. Außerdem werden Engagement und Fleiß honoriert, denn das Einkommen im Außendienst ist leistungsbezogen. Für soziale Sicherheit ist auch bei Krankheiten gesorgt.
Karriere bei der KLV
Die Karriere bei der KLV ist für den Vorstandsvorsitzenden aus einem Grund besonders attraktiv: „Als einziges regionales Versicherungsunternehmen in Kärnten kennen wir die Bedürfnisse der Menschen vor Ort am besten. Gleichzeitig haben wir alle Entscheidungsträger vor Ort, wodurch ein Job bei uns besonders spannend wird.“