Wohnporträt Stauraumwunder in der Terrassenhaussiedlung

Die Liebe zum sorgfältig ausgeführten Detail ist in der Atelierwohnung von Gerald Kastberger nicht zu übersehen.

Architektur-Klassiker: die Grazer Terrassenhaussiedlung
als Modellwohnbau der 1970er-Jahre.

OLIVER WOLF

Die Liebe zum Tier: Der Zoologe mit seinem Piranha im Stiegenhau. 

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Das neue Hotel für Insekten auf der Terrasse ist bezugsbereit.

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Raumhöhe maximal genutzt, Großzügigkeit dennoch  erhalten: der zentrale Kubus der Atelierwohnung.

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Auch hinsichtlich klug durchdachter Einbauten drängt sich der Begriff „Raumwunder“ auf: „Ich habe ein großes Archiv und bin ein Sammler, da ist Stauraum kostbar.“

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Eine ganz besondere Kostbarkeit konnte Kastberger gerade noch aus der Grazer Uni retten: eine runde Deckenleuchte aus einem Hörsaal, die im Zuge einer Renovierung entsorgt werden sollte. Sie ist nun das markante Prunkstück im hohen Atelierraum.

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Selbst entworfen und selbst gebaut: die Sitzecke für gemütliche Kartenrunden.

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Genau durchdachtes Raumwunder: die kleine Küche mit dem neuen Thermomix.

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Wer sagt, dass ein Regal nicht aus rund ausgeführt sein kann . . .

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Auch im Badezimmer bevorzugt der Hausherr runde Formen.

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