Dirror Digitaler Spiegel

Smarte Kühlschränke, schlaue Jalousien und clevere Heizungen, die gibt es bereits: Aus Deutschland kommt jetzt der intelligente Spiegel. Was der „Dirror“ alles kann.

Alltagsgegenstände werden immer intelligenter - so auch der gute alte Spiegel.

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Daniel-Jan Girl und Claus Weibrecht haben in einem Joint Venture zwischen der Deutschen Gesellschaft für multimediale Kundenbindungssysteme und der Agentur IronShark jetzt nämlich eine digitale Version entwickelt.

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Und die kann weit mehr, als unser Spiegelbild zu zeigen.

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Der „Dirror“ hat wie ein Tablet ein großes Farbdisplay und lässt sich entweder über den Touchscreen oder mit Sprachsteuerung bedienen.

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Egal ob für die Arbeit oder als Freizeitvergnügen: Mit der digitalen Zentrale lassen sich die täglichen Dinge des Lebens wie Einkaufslisten, Erinnerungen, Nachrichten, E-Mails oder das Wetter auf einen Blick kinderleicht überblicken, organisieren und steuern.

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Zudem beherrscht der digitale Spiegel Features wie Videotelefonate, Online-Shopping oder die Stromverwaltung in der Wohnung.

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Zu haben ist der Dirror in drei verschiedenen Holzrahmen und Größen (27 x 18,5, 60,3 x 38, 68 x 49 cm) zu einem Preis ab 970 Euro. www.dirror.com

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