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Ausgezeichnet Die schönsten Gärten 2019

Prächtig, charmant, wild oder feengleich: Die Gärten des Jahres 2019 sind gekürt. Gesucht waren wieder die besten von Landschaftsarchitekten, Garten- und Landschaftsbauern gestalteten Privatgärten im deutschsprachigen Raum. Das sind die Siegerprojekte.

Raus in den Garten

Zum vierten Mal lobte der Callwey-Verlag mit Partnern den Wettbewerb "Gärten des Jahres" aus. Im neuen Buch (Konstanze Neubauer, Callwey Verlag, 280 Seiten) sind 50 Gärten und ihre Erschaffer porträtiert. Unter anderem das  ausgezeichnete Projekt von Sven Schumacher.

Gartenwerk/Schumacher

Stadtgarten

Ein trostloser Innenhof wandelt sich in einen meditativen Ort. Gartenplaner Sven Schumacher brachte für die „Metamorphe
Verwandlung“ in Düsseldorf Holz, Bambus, Gräser und Stauden in Einklang.

Gartenwerk/Schumacher

Zarte Gräser

Ein Gräsermeer am Zürichsee schuf der Schweizer  Gartenarchitekt Simon Rüegg.

(c) Claudia Below

Rund um den Pool

Weiche Gräserformen, Solitärbäume, Hortensien, Federborstengras und Chinaschilf bilden bei Simon Rüegg eine malerische Einheit.

(c) Claudia Below

Zaubergarten mit Seeblick

Generell wurde bei dem Wettbewerb, den der Callwey-Verlag zum vierten Mal auslobte, auf ganzheitliche Konzepte Wert gelegt, die den Garten zum erweiterten Wohn- und Genussraum der Bewohner werden lassen.

(c) Claudia Below

Lebensprojekt

Ihren Privatgarten hat die gebürtige Holländerin Fenna Graf  Stück für Stück zu ihrem Garten Eden gemacht.

(c) Gary Rogers

Blütenpracht

In 25 Jahren Gärtnerarbeit schuf sie aus rund 10.000  Quadratmetern Wiese eine üppige Gartenlandschaft.

(c) Gary Rogers

In der Stadt

In einem Villenviertel in Köln schuf Brigitte Röde ein Spiel aus Schatten und Licht.

(c) Peggy Schroeder

Rückzugsort

Der private Freiraum mitten in der Stadt gelang mit einem
Rasenkreis, der die Grundstücksgrenzen „verschwinden“ lässt.

(c) Peggy Schroeder

Harmonisch

Ein bisschen Japan, Deutschland und England packte der britische Landschaftsarchitekt James Fox in dieses „Mosaik der Kulturen“ in Koblenz.

(c) MMGI / Marianne Majerus (MMGI / Marianne Majerus)

Fusion

Bambus, Stauden und Ahorn spielen mit Natursteinelementen - insgesamt ein harmonischer Kulturmix, in dem man sich sofort wohlfühlt.

(c) MMGI / Marianne Majerus (MMGI / Marianne Majerus)

Erster Preis

Ein altes Backsteinhaus wurde von Landschaftsarchitekt Volker Püschel in eine malerische Ruine verwandelt, die nun einen Teil des prächtigen parkähnlichen Gartens bildet.

(c) Sibylle Pietrek

Wilder Charme

Für den „unvergleichlichen Charme der Vergangenheit“ gab es den ersten Preis.

(c) Sibylle Pietrek
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