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AnexiaIT-Sicherheit für Millionen Arbeitsplätze aus Österreich

Beim IT-Dienstleister Anexia laufen jetzt die Rechenzentren auf Hochtouren. Obwohl man rechtzeitig vorsorgte, könnte es eng werden.

Alexander Windbichler © ©helgebauer
 

Unternehmen weltweit – von der Lufthansa über BMW bis zur Rewe-Gruppe – lagern zumindest Teile ihrer IT an den Cloud-Dienstleister Anexia mit Sitz in Klagenfurt aus. Direkt und indirekt hängen so rund um den Globus Millionen von Arbeitsplätzen – viele davon im Homeoffice – von der funktionierenden IT-Infrastruktur bei Anexia ab. „Wir tragen eine riesige Verantwortung: Sollte unsere Infrastruktur nicht funktionieren oder sollten wir nicht mitwachsen können, könnte alles zusammenbrechen“, weiß Anexia-CEO Alexander Windbichler.

Kommentare (2)
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antipasti
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Natürlich

ist diese Krise mit dem Betrieb vieler Home-Offices für das Internet ein "gefundenes Fressen", auf beiden Seiten!

badkitten
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Anexia

Schafft das, genauso wie die kleine Citycom... viele mittelständische IT Unternehmen sind besser vorbereitet als so mancher großer IT Konzern ;)