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US-MedienberichtBoeing: Starterlaubnis für 737 Max wohl nicht vor dem Sommer

Keine Starterlaubnis durch US-Flugaufsicht nach zwei Abstürzen: Boeing rechnet laut einem US-Medienbericht nicht mit Freigabe für 737 Max vor Juni oder Juli.

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FILES-US-AVIATION-BOEING-ACCIDENT-GOVERNMENT © (c) APA/AFP/MARK RALSTON (MARK RALSTON)
 

Der US-Flugzeughersteller Boeing rechnet einem Medienbericht zufolge damit, dass das Flugverbot für das Modell 737 Max nicht vor Mitte des Jahres aufgehoben wird. Die US-Flugaufsicht FAA werde nach Ansicht des Konzerns nicht vor Juni oder Juli die Starterlaubnis verfügen, berichtete der TV-Sender CNBC am Dienstag.

Bisher sei das Unternehmen von einem früheren Zeitpunkt ausgegangen. Die Boeing-Aktien gaben nach dem Bericht im Verlauf um 3,7 Prozent nach und sanken auf ein Jahrestief.

Das Boeing-Modell 737 Max ist seit März aus dem Verkehr gezogen, nachdem bei zwei Abstürzen in Indonesien und Äthiopien innerhalb von fünf Monaten 346 Menschen ums Leben kamen. Nach Einschätzung von Analysten schreibt der Konzern wegen des Flugverbots pro Monat rund eine Milliarde Dollar (900 Millionen Euro) Verlust.

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