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Um fast 6 Prozent teurerGeopolitische Spannungen treiben die Ölpreise nach oben

Der US-Ölpreis hat um fast sechs Prozent zugelegt, die Nordseesorte Brent um mehr als vier Prozent. Angeheizt werden die Preise vom Konflikt zwischen den USA und dem Iran.

© (c) APA/AFP/ATTA KENARE (ATTA KENARE)
 

Der US-Ölpreis hat am Donnerstag im späten europäischen Handel deutlich zugelegt. Ein Barrel (159 Liter) der Ölsorte West Texas Intermediate (WTI) kostete 57,05 Dollar und damit um 5,71 Prozent mehr als am Tag davor. Der Future auf ein Barrel der Nordseesorte Brent wurde mit 64,43 Dollar gehandelt, er lag 4,22 Prozent im Plus.

Angetrieben wurden die Ölpreise von der jüngsten Zuspitzung im Konflikt zwischen den USA und dem Iran. Die iranischen Revolutionsgarden hätten eine "amerikanische Spionage-Drohne" über der südiranischen Küstenprovinz Hormozgan abgeschossen, berichtete das Staatsfernsehen. Das unbemannte Fluggerät habe den iranischen Luftraum verletzt.

Preiszuwächse deutlich ausgeweitet

Die US-Regierung bestätigte den Abschuss, doch habe sich die US-Aufklärungsdrohne "in internationalem Luftraum" über der Straße von Hormus befunden. Am Nachmittag meldete sich US-Präsident Donald Trump auf Twitter zu Wort und schrieb: "Der Iran hat einen sehr großen Fehler macht". Die Ölpreise weiteten ihre Preiszuwächse daraufhin deutlich aus.

Kommentare (1)

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ronin1234
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Alles ein Spiel um den Ölpreis in die Höhe zu treiben, denn profitieren tun Alle davon.

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