Wettbewerbswidriges Verhalten
Red Bull mit Klage gegen Razzia vor EU-Gericht abgeblitzt
Wegen des Verdachts auf illegale Absprachen wurden im März Hausdurchsuchungen bei Red Bull durchgeführt. Mit seinem Argument des "übermäßigen Eingriffs" in die Unternehmensrechte kam der mächtige Energydrink-Hersteller beim EU-Gericht aber nicht durch.
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