Top-Manager Markus FeichtnerElektromobilität? "Ein Ende der Reise sehe ich noch nicht"

Nach acht Jahren im Top-Management des weltgrößten Motorrad-Herstellers Hero kehrt Markus Feichtner aus Indien zurück nach Graz. Der ehemalige AVL-Techniker über die Bedeutung des Zweirads und die Zukunft der Mobilität.

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© (c) Juergen Fuchs (FUCHS Juergen)
 

Den Subkontinent kennt er ziemlich gut. Schließlich hat Markus Feichtner über 20 Jahre in Indien gelebt und gearbeitet, das mit 1,38 Milliarden Bewohnern hinter China als das bevölkerungsreichste Land der Erde gilt. Vor 20 Jahren entsandte ihn sein damaliger Arbeitgeber AVL List nach Indien, wo er für den Grazer Antriebsspezialisten in Neu-Delhi das India Technical Center aufbaute und es 13 Jahre lang als Executive Director führte. Im Jahr 2013 wechselte Feichtner schließlich zu „Hero“, dem größten Motorrad-Hersteller der Welt.

Kommentare (1)
scionescio
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Lesenswert?

Nicht nur in Indien ist die Infrastruktur ein Problem…

…ca. 25% der Menschheit hat gar keinen Strom und selbst in hochentwickelten Staaten ist das Leitungsnetz bzw die Verkabelung in den Gebäuden viel zu schwach, um einigermaßen vernünftige Ladeleistungen zu erlauben.

Warum man im urbanen Bereich BEVs braucht, ist auch seltsam- dort sollte lieber in Öffis investiert werden!