Neues Modell vorgeschlagen„Nicht der Staat sollte von KV-Erhöhungen überproportional profitieren"

Geschäftslage in den meisten steirischen Gewerbe- und Handwerksbetrieben entwickelt sich gut. Es gibt aber Sorgenfalten. Sparte Gewerbe und Handwerk bringt Entlastungsvorschlag rund um KV-Verhandlungen ein.

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Die Geschäfte in den steirischen Gewerbe- und Handwerksbetrieben laufen weiterhin gut, wie die jüngste Konjunkturbefragung der KMU Forschung Austria zeigt. Im ersten Halbjahr meldeten 33 Prozent der Betriebe Steigerungen um durchschnittlich 19,6 Prozent, bei 45 Prozent der Betriebe lagen die Auftragseingänge und Umsätze auf Vorjahresniveau, 22 Prozent der Betriebe verzeichneten Rückgänge um durchschnittlich ein Fünftel. Auch im dritten Quartal wird die Geschäftslage als weitgehend gut eingeschätzt und für das letzte Jahresviertel überwiegen auch die optimistischen Einschätzungen. Insgesamt nähere man sich langsam wieder dem Vorkrisenniveau an, so Spartenobmann Hermann Talowski.

Kommentare (5)
stprei
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Staat

Von KV-Beitrag und Arbeitslosenversicherung hat aber der Staat nix. Wenn dort Geld fehlt leiden bloß diejenigen, die einen Anspruch auf eine Versicherungsleistung haben.

gm72
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Natürlich hat der Staat was von der Arbeitslosenversicherung

Oder wer bezahlt Arbeitslosengeld?

hansi01
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Wird aus der Arbeitslosenversicherung bezahlt

Ohne weitere staatlichen Zuschüsse

gm72
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Ist trotzdem ein staatliches System!!

Die Arbeitslosenversicherung gehört auch in Österreich zum Sicherungssystem der staatlichen Sozialversicherungen. Verantwortlich für die Arbeitslosenversicherung ist das Arbeitsmarktservice (AMS), ein Dienstleistungsunternehmen des öffentlichen Rechts mit eigenem (politisch besetzten) Verwaltungsrat und unter Aufsicht des Bundesministeriums für Arbeit, Familie und Jugend. Die praktische Abwicklung erfolgt in 100 regionalen Stellen und 9 Landesgeschäftsstellen des AMS. Die Bestimmungen sind im Arbeitslosenversicherungsgesetz 1977 (AlVG) geregelt.

stprei
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Öffentlich

Ja, das AMS basiert auf einem Gesetz. Wie die AK, die WK und die Sozialversicherungen.

Das Rauskopieren von Textpassagen unterstützt ihr Argument nicht, sondern zeigt bloß Unkenntnis und Argumentationsresistenz.

Das Arbeitslosengeld ist eine Versicherungsleistung, die sich aus den Beiträgen zur Versicherung speißt. Kürzt man die Versicherungsbeiträge, ist weniger Geld für die Leistung vorhanden. Ergo: Kürzerer Bezug oder geringerer Bezug. Selbiges gilt auch bei der Krankenversicherung.

Die WK argumentiert hier mit klassichem Stammtisch-Geblubber, obwohl sie selbst weiß, was das bedeutet. Sie sitzt ja auch in der Krankenkasse drin.