Branche im Aufwind Für die Kärntner Fleischer geht es um die Wurst

Auch weil die Österreicher EU-weit gesehen am stärksten auf regionale Produkte setzen, geht es der Branche gut. Wermutstropfen: Einigen kleineren Betrieben fehlt der Nachfolger. Die Wurst-WM in Klagenfurt (21. bis 23. September) soll das Image der Fleischerbranche weiter heben.

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Innungsmeister Raimund Plautz: Dem Fleischergewerbe geht es gut. © Markus Traussnig
 

Teilen die Fleischerbetriebe in Österreich das Schicksal der Bäckereibetriebe, die laufend weniger werden? Von Bundesinnungsmeister Raimund Plautz, der gleichzeitig auch Landesinnungsmeister der Fleischer in Kärnten ist, kommt dazu ein klares "Nein". Im Gegenteil, "dem Fleischergewerbe in Österreich geht es gut", sagt er.

Kommentare (1)
Peterkarl Moscher
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Lesenswert?

Wahrheit tut weh !

Die kleinen Fleischereien hat man schon vor Jahren kaputtgemacht, es gibt fast keine
Lehrbetriebe mehr wo soll da noch Fleischernachwuchs herkommen.
Ein kleines Beispiel: Von Treffen bis Seeboden gibt es keinen Betrieb mehr Heitzmann
ist der erste vor Spittal. Die Kämmerer haben da sehr gute Leistung gemacht, der
Berufsstand ist derzeit Geschichte.