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Lockerungsschritte mit JuliKärntens Gastrosprecher Sternad: "Endlich darf wieder getanzt werden"

Erleichterung in der Kärntner Gastroszene aufgrund der Lockerungen ab Juli. Dass die Registrierungspflicht im Lokal am 22. Juli fällt, fällt bei den Wirten aber nicht ins Gewicht.

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Gastronom Stefan Sternad
Gastronom Stefan Sternad (am Sternberg): "Aber eines ist klar: Es darf nie mehr zugesperrt werden." © Markus Traussnig
 

Nachdem am Donnerstag weitere Öffnungsschritte mit 1. Juli bekannt gegeben worden sind, ist ein großes Aufatmen in Kärntens Gastroszene zu verspüren. Die Lockerungen betreffen vor allem die Nachtgastronomie, die bisher weitgehend eingeschränkt ist. Die Sperrstunde fällt, für Veranstaltungen gibt es keine Begrenzungen mehr. Und: Ab 22. Juli fällt die Registrierungspflicht in Restaurant und Cafés.

Kommentare (1)
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kritik53
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3
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Sternad

Wenn es Sternad nicht versteht, sollte er einmal zu späterer Stunde ins Lokal schauen, wo verbrüdert gesoffen wird. Da die meisten Gäste wegen einer Infektion sich nicht einschränken würden, sehe ich die Test als notwendige Eintrittskarte.
Außerdem wird Sternad ja nicht gezwungen, aufzusperren.
Es ist leider ein Problem, dass für die Gier dieser Unternehmer alle Vorsicht ausgeschaltet wird.