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Vorwürfe an PalmersAuch MNS-Masken umetikettiert?

Nicht nur chinesische FFP2-Masken, sondern davor auch Mund-Nasen-Schutzmasken (MNS) aus China sollen als "Made in Austria" verkauft worden sein. Palmers-Chef Wieser bestreitet die Vorwürfe.

++ THEMENBILD ++ CORONAVIRUS / MUND-NASEN-SCHUTZ (MNS)
© APA/BARBARA GINDL
 

Haben Palmers oder die Hygiene Austria nicht nur chinesische FFP2-Masken, sondern davor auch Mund-Nasen-Schutzmasken (MNS) aus China als "Made in Austria" verkauft? Dieser Frage gehen laut ORF-Radio die Ermittlungsbehörden nach.

Laut dem ORF-Beitrag, soll Palmers im Oktober 20 Millionen MNS-Masken aus China erhalten haben. Damals habe es auch eine Rechnung an eine Liechtensteiner Firma gegeben. Palmers-Chef Wieser bestreitet die Vorwürfe aber.

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