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CoronakriseEZB arbeitet an großem Wurf für Dezember

Die EZB bleibt auf Linie und belässt Zinsen und Anleihenkäufe gleich. Für Dezember wird allerdings ein großer Wurf angekündigt.

Bis Dezember will EZB-Chefin Lagarde die Instrumente der EZB neu ausrichten
Bis Dezember will EZB-Chefin Lagarde die Instrumente der EZB neu ausrichten © AFP
 

Europaweit steigende Coronazahlen, Ausgangssperren, Einschränkungen und Lockdowns, dazu noch düstere Wirtschaftsaussichten. Vieles erinnert derzeit an die Situation im Frühling. Doch während die Europäische Zentralbank (EZB) im März sehr schnell reagierte und ein komplett neues Pandemie-Anleihenkaufprogramm, das PEPP, ins Leben rief, bleiben die Notenbanker vorerst zurückhaltend. Bei Leitzins (0,0 Prozent), Strafzins für Bankeinlagen (-0,5 Prozent), langfristigen Kreditlinien und Anleihenkäufen bleibt alles beim Alten. Unter dem „alten“ Programm werden monatlich 20 Milliarden Euro in den Markt gepumpt, PEPP mit seinen 1350 Milliarden Euro wird bis mindestens Ende 2021 laufen.

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