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VoestalpineInvestitionsstopp trifft neues Stahlwerk in Kapfenberg nicht

Nach historischem Gewinnabsturz durch Handelskonflikte und die Pandemie will der Konzern gestärkt aus der Krise hervorgehen. Viele Investitionen werden gestopp - eine Ausnahme ist das Edelstahlwerk in Kapfenberg, das aber um einige Monate später in Betrieb gehen wird.

VOESTALPINE-KONZERNCHEF HERBERT EIBENSTEINER
VOESTALPINE-KONZERNCHEF HERBERT EIBENSTEINER © (c) APA/HELMUT FOHRINGER (HELMUT FOHRINGER)
 

Welch ein Stahlbad: So eine krasse Bilanz hat die Voestalpine seit ihrem Börsengang vor 25 Jahren noch nie hingelegt. Sage und schreibe 675 Millionen Euro weniger Gewinn stehen im Vergleich zum Vorjahr unter dem Strich: Das Nettoergebnis landet dadurch bei 216 Millionen Euro im Minus. Die gigantische Zahlenschmelze hat vor allem mit Abschreibungen von 480 Millionen Euro zu tun. Größere Brocken davon entfallen auf die Eisenpellet-Herstellung in Texas und das Autoteilewerk Cartersville. Beide Standorte schreiben noch rote Zahlen.

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