AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Wegen CoronakriseVon Schlachtung bis Verpackung: Agrarpolitik ist an ihren Grenzen

Liefer- und Produktionsketten stocken, Arbeitskräfte fehlen: "Wir kämpfen von Stunde zu Stunde", sagt Landesrat Seitinger über die heimische Nahrungsmittelproduktion.

Wir stehen zusammen – das bedeutet:
Seite an Seite mit unseren Lesern, gemeinsam durch die Krise.

Deshalb bieten wir allen Leserinnen und Lesern freien Zugang zu allen Texten, multimedialen Angeboten und Informationen rund um den Ausbruch des Coronavirus und darüber hinaus. Melden Sie sich an und nutzen Sie die Kleine Zeitung Website, App, und E-Paper während dieser schwierigen Zeiten kostenlos.

JETZT kostenlos anmelden

    Sie erhalten Zugriff auf:

  • Alle Kleine Zeitung Plus Artikel
  • Tägliches E-Paper
  • Smartphone App
© AP/Hans Punz
 

Die Prioritäten der Politik haben sich elementar verschoben: weg vom parteipolitischen Wettbewerb, hin zum nackten Management der Krise. Deutlich zeigt sich das etwa bei Agrarlandesrat Hans Seitinger, der mit dramatischen Versorgungsfragen beschäftigt ist. Seine wichtigste Erkenntnis: „Die echte Schwachstelle in unserer Lebensmittelversorgung ist der Grenzverkehr.“

Kommentare (3)

Kommentieren
melahide
1
17
Lesenswert?

Weil

Die Hamsterkäufe das System überfordern und man von überall her die Menschen zum Arbeiten holen muss, obwohl wir im Land vor der „Krise“ 350.000 Arbeitslose hatte.

Und „schuld“ sind da nicht die „Linken“ denen nachgesagt wird, Zuzug zu fördern. Wer braucht denn billige Arbeitskräfte und mehr Konsumenten? Die Wirtschaft. Also hör ma auf mit den Schaas! Produzier ma endlich wieder regional mit regionalen Arbeitskräftten

Antworten
Balrog206
0
0
Lesenswert?

Liebe meli

Bei uns ist das meiste in KV geregelt, dann erklär mir bitte wie ich , wenn ich keine kriminellen Absichten habe , Migranten billiger zu beschäftigen könnte ? Zu deinem Thema die Wirtschaft fordert billige Arbeitskräfte !

Antworten
nijinsky
0
8
Lesenswert?

Idiotisch

Wie kann man alle Leute von der Arbeit nach Hause schicken und glauben die Lebensmittelgeschäfte können die Versorgung aufrecht erhalten? Alle Industrien sind vernetzt und das noch global. Man kann die Wirtschaft nicht stoppen und glauben die Regale füllen sich von selbst. Nicht einmal die Lebensmittelregale.

Antworten