Die Entwicklung des AMS-Algorithmus, der ab Sommer die Jobchancen von Arbeitslosen berechnen soll, kostete etwa 1,8 Millionen Euro, geht aus einer parlamentarischen Anfragebeantwortung von Arbeitsministerin Christine Aschbacher (ÖVP) hervor, über die der "Kurier" am Dienstag berichtet. Die jährlichen Kosten für Wartung und Pflege des Systems liegen bei 61.000 Euro.
Laut Medienbericht
AMS-Algorithmus kostet 1,8 Millionen Euro
Laut einem Bericht im "Kurier" hat die Entwicklung des AMS-Algorithmus, der ab Sommer die Jobchancen von Arbeitslosen berechnen soll, rund 1,8 Millionen Euro gekostet. Das gehe aus einer parlamentarischen Anfragebeantwortung hervor.
© Markus Traussnig