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Millionen für Signal Wie ein WhatsApp-Gründer die WhatsApp-Konkurrenz groß macht

Der Nachrichtendienst Signal ist am Weg in die Massentauglichkeit. Ausgerechnet mit dem Geld des WhatsApp-Gründers Brian Acton.

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© stock.adobe.com
 

Whistleblower Edward Snowden hat den Dienst empfohlen und jetzt sollen auch noch Mitarbeiter der EU-Kommission explizit auf Signal setzen. Diplomatische Informationen könnten so besser vor Spionage und Leaks geschützt werden, heißt es.

Kommentare (2)

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feringo
4
1
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Nichts ist umsonst!

Ein Hinweis auf den besten Messenger "Threema" fehlt leider.
Gratis-Apps sind nie wirklich gratis!
Threema kostet max. 3 Euro, 🤣 .

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Alfa166
0
3
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Naja, da der Artikel vom Messenger "Signal" handelt

Fehlt eventuell deswegen der Hinweis auf diesen Messenger "Threema"?

Antworten