ZementWietersdorfer will seine Abbauflächen verdoppeln

Das Zementunternehmen muss seine Rohstoffgewinnung absichern. Die Abbaustätten in Kappel am Krappfeld und Klein St. Paul sollen ausgeweitet werden.

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© Kleine Zeitung/Helmuth Weichselbraun
 

Die Wietersdorfer Zementwerke wollen ihre Abbaustätten der mineralischen Rohstoffe Kalk und Mergel ausweiten. Damit soll die Rohstoffgewinnung für Zement für die nächsten Jahrzehnte gesichert werden. Von der Landesregierung soll am Dienstag ein Bescheid genehmigt werden. 

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