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WEF-Auftakt in DavosGipfel zu Klima und sozialer Kluft am Zauberberg

Greta Thunberg fordert Donald Trump heraus. Die Klimaaktivistin und der US-Präsident zum WEF-Auftakt heute in Davos im Brennpunkt.

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© APA/AFP/Fabrice Coffrini
 

Schon in Klosters, zwölf Kilometer vor Davos, ist die Schweizer Armee unübersehbar. Auf einer Anhöhe ist die Station zur Radarüberwachung des Luftraumes eingerichtet. Also nimmt man die Rhätische Bahn für die malerische Fahrt am Davosersee vorbei nach Davos Platz, zwischen dem Parsenn-Skigebiet und der von Thomas Mann als „Zauberberg“ literarisch grandios verewigten Schatzalp. Auf der Straße bereitet nicht nur die durch die Kontrollen stauende Limousinen-Karawane Sorgen, sondern auch ein Fußmarsch von 250 Klimaaktivisten. Ebenso viele waren am Freitag mit Greta in Lausanne unterwegs.

Kommentare (1)

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hfg
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Lesenswert?

Diese Veranstaltung zeigt auf

Wie ungerecht und schlecht die Ressourcen und vor allem der Reichtum auf der Welt verteilt ist.
Einige Superreiche haben mehr Vermögen und Geld wie über 80 % der Menschen einschließlich der gut situierten Vermögenden. Vor allem die Umverteilung zum ungefähren Drittel der hungernden armen Menschen (vor allem Frauen und Kinder) sollte und muss endlich weltweit gelingen. Eine Art Mindestsicherung das niemand mehr hungern muss ist weltweit erforderlich. Ein fixes Steuersystem für alle Finanztransaktionen zB. könnte das leicht finanzieren. Das Ziel wäre die Spitze des absurden Reichtums abzuschleifen und weltweit den Armen zukommen zu lassen. Der jetzige Zustand ist eine Schande der Menschheit.
Hoffentlich zahlen sich die Teilnehmer und Veranstalter wenigstens den enormen Sicherungsaufwand selbst.

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