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Steirischer WahlkampfauftaktWirtschaftsbund: "Müssen uns gegen Amazon & Co stemmen"

Anfang März stehen die Wirtschaftskammerwahlen an. Am Donnerstagabend startete der steirische Wirtschaftsbund mit dem "Team Herk" in den Wahlkampf.

Kurt Egger (Generalsekretär Wirtschaftsbund Österreich), Christine Aschbacher (BM für Arbeit, Familie&Jugend), Josef Herk, Manuela Khom (Landtagspräsidentin) und Jochen Pack (Direktor Wirtschaftsbund Steiermark)
Kurt Egger (Generalsekretär Wirtschaftsbund Österreich), Christine Aschbacher (BM für Arbeit, Familie&Jugend), Josef Herk, Manuela Khom (Landtagspräsidentin) und Jochen Pack (Direktor Wirtschaftsbund Steiermark) © WB/(c) KLAUS MORGENSTERN
 

Die jährliche Landeskonferenz des steirischen Wirtschaftsbunds (WB) in der Grazer Seifenfabrik stand am Donnerstagabend ganz im Zeichen der nahenden Wirtschaftskammerwahl. Das Team um Landesgruppenobmann und Wirtschaftskammer-Präsident Josef Herk startete damit offiziell in den Wahlkampf und setzt sich aus 1500 Kandidatinnen und Kandidaten zusammen. 

Der WB-Einladung waren rund 400 Funktionäre und Ehrengäste gefolgt,  darunter Arbeits- und Familienministerin Christine Aschbacher, der Grazer Bürgermeister Siegfried Nagl sowie Landtagspräsidentin Manuela Khom und Kurt Egger, Generalsekretär des Wirtschaftsbund Österreich.

Das "Team Herk" präsentierte sich in der Grazer Seifenfabrik
Das "Team Herk" präsentierte sich in der Grazer Seifenfabrik Foto © WB/(c) KLAUS MORGENSTERN

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Die Wahlkampagne fußt auf dem Slogan, „Auch Helden brauchen eine starke Stimme“. Gemeint, so erklärt man im WB, seien die steirischen Unternehmerinnen und Unternehmer, die "einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Leben in den Regionen" leisten und "durch einen starken Wirtschaftsstandort den Wohlstand sichern".

Die WK-Wahl

Der Wirtschaftsbund Steiermark tritt als "Team Herk" mit rund 1500 Kandidaten in allen 78 Fachgruppen der Wirtschaftskammer an.

Die Wirtschaftskammerwahl geht in der Steiermark zwischen 3. und 5. März über die Bühne.

Herks zentrale Programmpunkte sind "fairer Wettbewerb, mehr Netto vom Brutto und Maßnahmen gegen den Arbeitskräftemangel". Das gelte quer durch alle Branchen. „Wir müssen uns gegen die Online-Giganten wie Amazon & Co stemmen und endlich für einen fairen Wettbewerb sorgen", betont der WK-Präsident. "Eine spürbare Entlastung im Steuersystem ist notwendig, damit allen, die hart arbeiten, mehr Netto vom Brutto bleibt." Zudem fordere der WB mehr Maßnahmen gegen den Arbeitskräftemangel. "Unsere Betriebe brauchen jede motivierte und fleißige Hand in unseren Betrieben, damit wir unseren Standort absichern können.“

 

Kommentare (1)

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schlauer77
1
3
Lesenswert?

Mehr Netto vom Brutto

ja das klingt doch gut!
Alle arbeitenden Personen egal ob Angestellter, Arbeiter oder Selbstständiger ... sollten mehr Netto vom Brutto bekommen (werthaltig)
Weiters auch die Ärmsten in unserer Gesellschaft.

Weiter so!