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Peter Brabeck-LetmatheEx-Nestlé-Chef will Landwirtschaft revolutionieren

"Pflügen ist das Schlimmste." Peter Brabeck-Letmathe führte 20 Jahre lang den Nestlé-Konzern. Mit Erfolg, doch die wirtschaftliche Nutzung von Trinkwasser war umstritten. Jetzt investiert der demnächst 75-Jährige in regenerative Landwirtschaft.

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Ex-Nestlé-Chef Peter Brabeck-Letmathe
Ex-Nestlé-Chef Peter Brabeck-Letmathe © KLZ/Markus Traussnig
 

Wie verändert der Klimawandel Agrarproduktion und Welternährung?
PETER BRABECK-LETMATHE: Als Optimist kann man einen Zuwachs der Agrarproduktion erwarten, weil man im Norden in Kanada, Europa, Russland große neue Gebiete gewinnt. Die Sahelzone ist bereits versteppt. Es gibt Verschiebungen bis hin zum Weinanbau in England.

Kommentare (11)

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ultschi1
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Ein seltener

Unsympathler.

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kritiker47
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Dass sich die

Kleine Zeitung für so etwas und so Einen hergibt, ist bemerkenswert. Jahrelang hat der noble Herr Renditen über alle Maßen auf Kosten der Umwelt und mit Nahrungsmittelzusatzstoffen generiert und jetzt erfindet er mit dem damit verdienten Geld die Agrarwelt neu. Er soll sich selbst einmal fragen, wieviel CO2 er mit der unglaublich hohen Anzahl von Transportfahrten für seine Handelsprodukte er verursacht hat. Nestle, der umweltfreundliche Weltkonzern, ganz was Neues.

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ultschi1
2
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Gut geschrieben,

genauso ist es.

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bluebellwoods
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Erinnert sich noch jemand an die Dokumentation über Wasser?

Seine Aussagen als Chef von Nestlé waren derart haarsträubend. Und so jemand will Bauern, die jahrzehntelang Landwirtschaft betreiben, die mit viel Herzblut dabei sind, oftmals auf biologische Landwirtschaft umgestellt haben und großartige Produkte hervorbringen, erklären wie Landwirtschaft funktioniert??? Es geht nicht immer nur darum das Maximum herauszuholen sondern auch darum ein gutes, qualitativ hochwertiges Produkt zu erzeugen.

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Landbomeranze
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Ah Schau!

"Der vielstöckige stadtnahe Anbau kommt. Man braucht viel weniger Grund und Wasser, bewahrt Feuchtigkeit und verringert viel Verkehr." Das könnten wir schon derzeit haben, indem heimische Lebensmittel nicht nach China und amerikanische Lebensmittel nicht nach Österreich transportiert werden. Wer´s glaubt wird selig. Dann werden Konzerne wie Nestle eben Lebensmittel aus New Yorker "Vielstöckern" nach Europa importieren und unsere "Vielstöcker" ihre Lebensmittel in die USA exportieren, weil das für den Handel und die Lebenmittelmonopole ein profitbles Geschäft ist.

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Lodengrün
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Seine größte Aussage

war wohl als er feststellte, dass Nestle keine Betriebsstätten in Österreich haben könne denn die hätten Probleme bei der Einführung der Gentechnik. Denn, so erklärte er weiter niemand wäre an der Gentechnik nachweislich bis jetzt gestorben. Ein weiterer Hit war als er für Wasser, bis dato ein freies Gute, einen Preis festlegen wollte. Gut hingegen finde ich seine Störzucht.

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eston
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Das Schlimmste ist nicht

Pflügen, sondern der zügelose Kapitalismus der Nahrungsmitelkonzerne

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vitriol74
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Gibts schon lange

und er ist da kein Pionier!!

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Goofy17
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Stimmt

Funktioniert aber nur mit Glyphosate und das wollen die Gutmenschen nicht

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phistofeles
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Schlechtmensch?

Dann verwenden sie doch Glyphosat im eigenen Garten, oder?

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Goofy17
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Ist

ja auch kein Problem.

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